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Ort des Weges

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Der Weg ist das Ziel

Natürlich habe ich auch beim Motorradfahren „Ziele“. Ich will irgendwo ankommen. Und natürlich habe ich das Ziel, besser zu werden und nicht auf die Nase zu fliegen. Obwohl das keine wirklichen Ziele sind, sondern erst einmal nur Absichtserklärungen.

Als ich den Führerschein machte, hatte ich das Ziel, die Technik des Fahrens zu verstehen. Die einfachste Übung. Dach das Fahren selbst war kein Ziel mehr, konnte keines mehr sein, ich tat es einfach, oft mehr schlecht als recht.

Wenn ich besonders gut fahren wollte, fuhr ich meist ziemlich schlecht. Warum ich auch gleich mal durch die Prüfung rasselte. Doch das hatte auch sein Gutes, den ich verstand, was Konfuzius uns eigentlich sagen wollte.

Der Weg beginnt mit Geduld. Und nicht mit „ich will“. Ich schaue auf das, was ich tun muss und nicht auf das, was ich erreichen will. Gut zu fahren heißt nämlich das Notwendige zu tun.

Weiter geht es mit Kontinuität, Konsequenz und Beharrlichkeit. Eigentlich logisch, oder nicht? Und wenn ich dabei einfach nur zufrieden bin, dann passt es. Die wichtigste Botschaft überhaupt ist einfach nur bestrebt zu sein alles tun, um dem gerecht zu werden, was ich anstrebe.